Kekse aus gebackenen Kastanien
- 500 g Kastanien
- 226 g Butter, Zimmertemperatur
- 220 g Puderzucker
- 3 Teelöffel Nielsen Massey Vanilleextrakt
- 1/4 Teelöffel Ceylon-Zimt
- eine Prise frisch gemahlener Muskatnuss
- eine Prise Himalaya-Salz
- 270 g Mehl
- Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Mit einem scharfen Messer in jede Kastanie ein X schneiden. 20 bis 30 Minuten im Ofen backen, bis sie dunkel werden und man ihr inneres sehen kann.
- Abkühlen lassen und schälen. Keine Sorge, wenn sie beim Schälen zerbrechen, sie werden sowieso gemahlen.
- Wenn die Kastanien vollständig abgekühlt sind, grob hacken und in eine Küchenmaschine geben. So fein wie möglich mahlen, dann die weiche Butter dazugeben und alles noch einmal vermengen, bis die Mischung gut vermischt ist. Ein Drittel des Puderzuckers (70 g), Vanilleextrakt, Zimt, Muskatnuss, Salz und Mehl dazugeben und noch einmal vermengen, bis ein glatter Teig entsteht.
- Den Teig in zwei Teile teilen und jeden in Frischhaltefolie einwickeln. Etwa eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.
- Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
- Den restlichen Puderzucker mit dem Zimt in einer kleinen Schüssel vermischen und beiseite stellen.
- Aus dem Teig kleine Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Zwischen den Kugeln nur ein bisschen Platz lassen, da die Kekse nicht groß aufgehen.
- Die Kekse goldbraun backen – 14 bis 17 Minuten. Etwa 5 Minuten abkühlen lassen, dann vorsichtig in Zimtzucker wälzen. Auf ein Blech legen und vollständig abkühlen lassen.
Die Kastaniensaison ist so kurz und sie sind so köstlich, dass es eine Schande wäre, sie nicht zu verwenden und diese exquisiten Kekse, genauer gesagt Kugeln, zuzubereiten. Vielleicht haben sie Weihnachtsklassiker wie Vanillekipferl, Linzer und andere Kekse schon satt, sodass diese wunderbaren, nicht zu süßen Kugeln eine echte Erfrischung auf ihrem Festtagstisch sein werden.

Achten sie bei der Zubereitung nur auf eines – die Backzeit – denn sonst verwandeln sich die schönen, butterweichen Wölkchen in trockene Snacks, die niemand mag. Verleihen sie ihnen den Duft von Vanille, Zimt und Muskatnuss und servieren sie sie für den perfekten Genuss mit einer Tasse Harissa-Tee.
Rezepte
Wir bieten ihnen bewährte Rezepte unserer Lieblingsgerichte, kulinarische Tipps und Ratschläge, wie sie Gewürze und Zutaten am besten kombinieren können, um ein umfassendes Sinneserlebnis zu schaffen.
Koreanisches Bulgogi-Rindfleisch mit scharfem Gurkensalat
Wortwörtlich übersetzt bedeutet Bulgogi "feuriges Fleisch".
